OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Matsch war auf unserem Lagerplatz am Bruderhof immer ein großes Thema. Kaum hatten wir einen größeren Regenschauer wurde der Platz etwas matschig. Kam hingegen die Sonne raus, dauerte es nur nur kurz bis der Platz wieder gut abtrocknete und der Matsch wieder weg war. Doch war der Matsch da, gab es öfter ein Rutschen und Fallen. Hockende Krähe erwischte es zu Beginn der Freizeit 2006 gleich einmal richtig.

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Wir Teamer arbeiten streckenweise in langjährigen Teams. Jormas z.B. ist der traditionelle Aufbauer. Lag dies zunächst an seinen Wohnorten (Freiburg / Zürich), so fährt er heute fast schon aus Tradition den Materialbus von Stuttgart zum Lagerplatz. Ab und an Berichtet er in der Lagerzeitung. So auch 2011 von einem etwas anderen Aufbau.

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Die Kinder hatten an diesem Tagg das Programm selbst ein wenig in die Hand genommen. In der Mittagspause schlichen einige in Richtung der Pfadfinder. Da es scheinbar Anhaltspunkte für einen Überfall gab, machten die Kinder das Lager Angriffssicher. Am Ende erfolgte jedoch ein Angriff der etwas anderen Art - und wir brauchten "Tatü ta ta". - Die Rauchwolke 2011 berichtet.

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Der Küchenklau war eine Aktion von der uns Tatonka schon einige Jahre versuchte zu überzeugen. Im letzten Jahr hatten wir uns bereits davon überzeugen lassen. Durch eine halbherzige Planung und dem schlechten Wetter, fiel es dort jedoch dann aus. Tatonka wolte die Aktion jetzt dann in diesem Jahr durchführen und schlug uns des wieder beim Planungstreffen vor. Wir nahmen an - unter einer Bedingung.

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Wie immer machten wir auch 2006 zum Einstimmen auf die Freizeit in der Gauchachschlucht bis zur am Weg liegenden Burgmühle das ein oder andere Spielchen an den vielen auf dem Weg liegenden Brücken. Mit guter Laune kamen wir an der Brücke, die alles verändern sollte an. Ohne jede große Vorwarnung hatten wir ab 2007 dort nicht nur einen feststehenden Programmpunkt sondern für den Abend einen Teamer und für die Freizeit ein Kind weniger auf der Freizeit.

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Auch in diesem Jahr hatten wir unsere Dusche in Betrieb genommen. Fließend warmes Wasser hatten wir durch den langen Verbindungsschlauch vom Bruderhof meistens auch. Und wenn gerade die Gelegenheiten günstig waren, ging der ein oder andere Indianer sich auch gerne – in Badebekleidung – duschen. So auch Pakwaaci Niipihkana, deren stark verkürzten Ausflug unter die Dusche von Ilhicha bemerkt und damals in der Lagerzeitung festgehalten wurde.

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Auch auf der 2009er-Freizeit wollte uns das Problem mit Gepäck nicht verlassen. War es im vergangenen Jahr noch die Radfahrgruppe, sollte es in diesem Jahr eine nach Ravensburg fahrende Mutter sein. Sie war scheinbar von der Geschwindigkeit unseres Ausladens beim Umsteigen so begeistert, dass sie uns ihr eigenes Gepäck direkt ebenfalls anvertraute.

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Das Schildkrötenrennen von Hirschblut war 2004 sehr beliebt. Bei der zweiten Freizeit kamen wir fast gar nicht mehr von weg. Die Kinder drehten gegeneinander wo sie nur konnten und auch zwei Teamer kamen selten davon weg. Tatze, der ständig herausgefordert wurde, und Satanta. Der wollte unbedingt einmal gegen Tatze gewinnen.

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Wie auch im Vorjahr hatten wir mit den Kindern auf unserer Freizeit ein mitgebrachtes Reh fachmännig zerlegt und verwertet. Im Gegensatz zu 2005 folgte jedoch noch ein Nachgang in mehreren Akten. Der zweite Akt begann im März 2006 als die NAJU-Geschäftsstelle mit E-Mails förmlich überflutet wurde. Und der Stress begann.

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Wie auch im Vorjahr hatten wir mit den Kindern mit unseren Jägern Chichilbaye und Tatonka ein mitgebrachtes Reh auseinandergenommen und soweit es uns auf der Freizeit möglich war auch verarbeitet. Doch im Gegensatz zu 2005 konnte die Aktion nach der Freizeit noch nicht abgeschlossen werden. Der erste Akt der nach der Freizeit kam auf Tatonka und Chichilbaye zu.

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