OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2003

Im Vergleich zu den kommenden Jahren, waren wir 2003 noch auf absoluter Experimentierfahrt. Mit fast vollständig neuem Team gingen wir auf Entdeckungsreise. Das einige Programmpunkte dabei zeitlich etwas zu lang gerieten und folglich in den nächsten Jahren gestrichen oder verändert wurden, war nur ein Aspekt. - Unser Wandertag durch die Wutachschlucht war nur einer davon.

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Beim Bogenworkshop entstehen viele Bögen. Die meisten davon haben einen großen Nachteil – sie sehen gleich aus. Nicht jeder denkt beim Bau nämlich daran ihn mit einer Markierung oder einem besonderen Muster erkennbar zu machen. Lachendes Eichhörnchen hatte dieses Problem 2003 jedoch nicht. Allerdings auch nicht gerade freiwillig.

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Alles wartete am Bahnhof auf Tatonka. Nicht dass es jetzt irgendwie mit der Zugfahrt zu tun gehabt hätte, aber dass der Gepäcktransport vom Bahnhof zum Lagerplatz bei der Ankunft des Zuges am Zielbahnhof noch nicht angekommen war war sein verschulden.

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Wenn man seine Dinge für eine Ferienfreizeit packt ist eine Packliste schon von großem Vorteil. Daher hat auch unsere Freizeit eine, die regelmäßig überarbeitet und angepasst wird.
Durch ein Versehen der Geschäftsstelle gab es 2003 jedoch eine Packlistenpanne. Zusammen mit dem Anschreiben und den Treffpunkten in Döggingen und Stuttgart bekamen diese alle Kinder. Nur wir Teamer standen auf etwas verlorenem Posten. Wir hatten sie nämlich nicht bekommen.

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In der freien Natur zu schlafen ist ein richtiges Erlebnis. Leider ist dies nicht sehr häufig möglich. 2003 griffen wir daher ein wenig in die Trickkiste. Kurzerhand wurde am Waldrand statt in den Zelten geschlafen – zumindest wer wollte.
Am Lagerplatz wurde versucht überwiegend am Lagerfeuer zu schlafen. Dies konnte aber im Gegensatz zum Waldrand nicht durchgehalten werden.

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Wenn man als Teamer am Ende einer Freizeit noch während der Heimfahrt von Mitreisenden mit Kopfschütteln bedacht wird …

Wenn man als Teamer am Ende einer Freizeit nach der Verabschiedung aller Kinder noch gemütlich einen Kaffee zusammen trinkt und dabei allerlei Aufsehen erregt …

Wenn man als Teamer am Ende einer Freizeit nach der Verabschiedung aller Kinder sogar von ausländischen Touristen fotografiert wird …

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So ein Indianerlager findet in der Regel in der freien Natur statt. Das wusste eigentlich auch jeder vorher. Wenn jetzt aber jemand wie Steigender Adler eine kleine Aggression gegenüber Kleinsttieren wie z.B. Spinnen hat, kommt ein Zeltausflug dann auch gleich doppelt so gut.

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Nachbarn sind etwas Schönes. Auch – oder vielleicht gerade auch – bei Kinderfreizeiten. Einerseits bieten sie unheimlich viele Möglichkeiten, andererseits aber auch viel Spaß. - Oder auch einmal eine interessante, später sehr lustige nächtliche Ruhestörung mit bleibenden Folgen.

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"Wache halten" ist auf unserer Freizeit ein Thema für sich. Meistens geht das nämlich schief. Zumindest wenn die Kinder dran sind.
2003 führte das "Wache halten wollen" der Kinder zu einem lustigen Test, ob denn die Wachen auch wirklich Wache halten oder unwache Wachen sind. - Mit dabei: Kinder die Wache halten wollen, eine sehr lustige Teamergruppe, ein Pferd und eine Ziege.

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Es war in der zweiten Freizeithälfte, als Flinker Salamander zu einem der Teamertreffen mit einem Zettel ankam auf dem er uns ein kleines Lied vorstellte. Er hatte sich die Melodie der schwäbischen Eisenbahn genommen und spaßeshalber zwei, drei Strophen auf unsere Freizeit gedichtet.

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