OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2004/1

Unsere langjährige Badestelle an der Wutach fanden wir durch einen glücklichen Zufall. Eigentlich waren wir nämlich „nur“ auf einer Wanderung entlang der Wutach als wir sie entdeckten. Doch bis wir dort ankamen gab es auch noch das ein oder andere interessante OxMox-Erlebnis. Es wäre nicht unsere Freizeit gewesen, wenn das nicht so wäre. Und warum war Hirschblut auf einmal so nass?

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Mit Insekten aller Arten hatten wir schon immer zu Kämpfen. Insbesondere an der Wutach kamen die Bremsen so richtig in Schwung. Kinder und Teamer hatten so ihre Schwierigkeiten damit. Wie gut wenn man sich Selbsthilfe verschaffen konnte. Schnelle Maus schrieb einen Tipp in der Lagerzeitung auf.

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2004 hatten wir am Bruderhof noch drei parallele Lager - da die Teenloge noch nicht gegründet war. Von daher war es naheliegend, dass wir uns sehr gerne an die Pfadfinder auf der späteren Teenlogewiese anschlichen. In der Mitte unserer Freizeit kamen jedoch die Pfadfinder selbst mit einer Schleichidee auf uns zu. Wir nahmen an. Vom Ergebnis berichtet Rauchwolkenreporterin "Schlauer Nebel".

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Der Sommer 2004 zeigte was er konnte. Die Temperaturen stiegen und wir schwitzten. Was lag in einer Mittagspause naheliegender als sich schnell die Badeklamotten untendrunter anzuziehen und gemeinsam zur Wutach zu laufen. Dort sollte es sicherlich erfrischender als auf dem Lagerplatz sein. Einige Indianer nahmen es mit der Erfrischung allerdings mehr als wörtlich. Sie ließen sich bequem im sitzen erfrischen.

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Die Planungen für die erste Lagerzeitung liefen auf Hochtouren. Wir hatten einen Laptop, eine Digitalkamera und viel Papier. Der Drucker sollte aus der Geschäftsstelle kommen und einen Kopierer gab es vor Ort. Soweit so gut. Doch wer auf dem Land zum einen mit Großstadtpreisen kalkuliert und den Drucker im Zusammenspiel mit dem Laptop nicht ausprobiert, der stößt recht schnell auf kleinere bzw. größere Probleme.

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Spätabends kann man teilweise die besten Geschichten erleben. So auch bei der 1. Freizeit 2004 als eines Abends zwei Mädchen und eine Teamerin mit einem Lachanfall vom Klo zurückkehrten.

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Man nehme alte Tipistangen, eine Säge, viele Nägel und auch noch einiges an Zeit. Das Ergebnis sollte sich jedoch sehen lassen und sorgte im weiteren Verlauf für viel Erfrischung während der heißen Tage. Doch bis es dazu kommen konnte, sollte es noch eine kleine größere Zeit dauern.

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Blickt man auf unseren Feldtest 2004 bei der ersten Freizeit zurück, so kann man klar sagen: Schnapsidee. Auf einer Ferienfreizeit zum Thema Indianer - auf der ständig jemand trommelt - zu versuchen mit der Trommel die Gruppe zu rufen ... das kann nicht funktionieren.

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Große Hitze sollte uns das ein oder andere Mal nach Wasser schreien lassen. Und so gingen wir recht schnell das erste Mal zur Wutach um uns dort, außerhalb der Schlucht, zu erfrischen.
Beim Verlassen des Lagers meinte Tatonka im Scherz zu Winjan, dass sie doch Björka und Betty mitnehmen könnte. Winjan nahm diesen Scherz ernst und folgte gemeinsam mit Hirschblut als Unterstützung mit Pferd und Ziege der Gruppe.

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9 Erwachsene – 1 Pferd. Diese Kombination sollte eines Abends für große Heiterkeit sorgen. Jormas verzichtete, Tatze wollte eigentlich duschen und Winjan hielt sich als Reiterin raus. So waren es schließlich sechs Teamer, die in zwei Gruppen zum Teamerreiten antraten. Warum das zu allgemeiner Erheiterung führte? ... Nunja: "Wer hat die Betriebsanleitung gesehen?"

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