OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2005

Auch in diesem Jahr hatten wir unsere Dusche in Betrieb genommen. Fließend warmes Wasser hatten wir durch den langen Verbindungsschlauch vom Bruderhof meistens auch. Und wenn gerade die Gelegenheiten günstig waren, ging der ein oder andere Indianer sich auch gerne – in Badebekleidung – duschen. So auch Pakwaaci Niipihkana, deren stark verkürzten Ausflug unter die Dusche von Ilhicha bemerkt und damals in der Lagerzeitung festgehalten wurde.

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Eines Abends kochte Jormas mit seinem Stamm Abendessen. Trotz der Vermutung, nicht rechtzeitig fertig zu werden, gab es pünktlich Abendessen. Dass allerdings fast keiner Lust auf das Essen hatte und viele Nudeln übrig blieben, kann man jedoch nicht der Küche zuschreiben. Nach einem kleinen Unfall hatten sehr viele einfach nur noch sehr wenig bis gar keinen Hunger mehr.

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Die Mitglieder des Stammes der „Ixodida“ griffen uns mit einer großen Anzahl von Mitstreitern an. Also hieß es für alle täglich einmal zur Zeckenkontrolle zu kommen. Dass diese nicht zu vernachlässigen war, wusste, spätestens nach der absoluten Höchstzahl von 16 Zecken bei allen Stammesmitgliedern, jeder.

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In so ziemlich jedem Jahr auf dem Bruderhof hatten wir immer die selben Nachbarn. Waren wir 2003 noch komplett vor ihnen und 2004 durch unsere Länge vor, während und nach ihnen, wollten wir 2005 mehr von unseren indianischen Nachbarn wissen. Zumindest zum Teil, denn vom Programm stand nur schleichen auf dem Plan.

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Lagergrenzenralley ist immer so eine Sache. Auf der einen Seite Gruppenbildung und Themaeinstieg auf der anderen Seite kennenlernen der Grenzen. Wir wechseln uns bei der Planung öfter mal ab. Durchführen tun das dann eh meistens fast alle.
2005 war ich für die Planung zuständig und rieb mir bei der abendlichen Redestabrunde sprichwörtlich die Augen. Was hatte Chichilbaye da nur an seiner Station getrieben???

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Mit dem Fahrplanwechsel Ende 2004 verabschiedeten sich die guten alten Bahnwaggons von der Gäubahn. Als Ersatz hierfür gab es jetzt die Triebwagen der Baureihe 425, die in der Regel in Doppeltraktion fuhren. War es in den Vorjahren also noch so, dass in jedem Waggon sich ein WC befand, so sollte es bauartbedingt in diesem Jahr nur noch eines pro Triebwagen geben. Dass allerdings ein Klobesuch im Zug so aussehen könnte, daran glaubte bis zu diesem Tage keiner.

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