OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2011

Die Kinder hatten an diesem Tagg das Programm selbst ein wenig in die Hand genommen. In der Mittagspause schlichen einige in Richtung der Pfadfinder. Da es scheinbar Anhaltspunkte für einen Überfall gab, machten die Kinder das Lager Angriffssicher. Am Ende erfolgte jedoch ein Angriff der etwas anderen Art - und wir brauchten "Tatü ta ta". - Die Rauchwolke 2011 berichtet.

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Bereits die zweite Nacht in Folge sollten wir Besuch von nebenan bekommen. Tatze saß als Lagerwache an der Rauchwolke und wartete auf die Rückkehr der Schleicher. Aber nicht der von nebenan – sondern auf die Rückkehr unserer eigenen. Die waren nämlich dabei sich an die Pfadfinder von noch eine Wiese weiter weg anzuschleichen. Tatze trat einem freundlichen Gruß sowie einem Winker mit der Lagerzeitung vor den Nervtrupp.

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Poloma, Calfuray und Tatze saßen im Küchenzelt und wollten gerade in ihre Schlafsäcke gehen, als sie Stimmen hörten. Die drei warteten etwas im dunkeln und schauten, was da denn gerade nicht leise kommen sollte. Es waren unsere Nachbarn. Und wir hatten unseren Spaß. Und Tatze hatte das erste Mal mit der Rauchwolke jemanden in die absolute Flucht getrieben.

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Von 2004, dem ersten Jahr auf unser Wiese am Bruerhof, bis 2010 war es immer ein ständig benötigter Begleiter. So ein Klo ist doch ein wichtiges Element im Tagesablauf jedes Einzelnen. Doch in diesem Jahr war alles anders. Es war weg. - Dennoch trauerten wir nicht. Wir hatten ein neues bekommen.

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Auf der Rückfahrt im Zug von Rottweil nach Stuttgart gab es im Zusammenspiel mit Starker Baum und Große Tatze eine kleine lustige Situationskomik. Starker Baum schaute sich auf Chosovis Foto gerade die von ihr gemachten Bilder an, als Große Tatze mit seiner Kamera vorbei kam. - Das Ergebnis war ein großer Lachanfall bei Chosovi.

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Einen kleinen Nachteil unseres neuen Klos lernten wir jedoch schnell kennen. Wir hatten neuerdings unfreiwillig Gäste, die wir in den vergangenen Jahren sonst eher nur hörten. Die Siebenschläfer der Umgebung.

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Bei der Lagerolympiade 2011 waren bei der Tanzaufgabe das erste Mal unsere Kinder richtig kreativ. Es wurde nicht nur ein bekanntes Lied neu vertont und getanzt – es entstand etwas völlig neues. Nach der Aufführung des Indianerraps waren alle begeistert.

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2011 sollte auf jeden Fall in die Geschichtsbücher unserer Indianerfreizeit eingehen. In keinem Jahr hatte wir so massiv Probleme mit uns selbst. Arztbesuche im Krankenhaus kamen gefühlt täglich vor. Alleine fünf große Verletzungen kamen in den neun Tagen zusammen.

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