OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

Angriff der Pfadfinder?

Ein Teil der Geschichte der Freizeit 2011

Gruppenfoto OxMox 2011 (Mit Jahreszahl) - Foto: NAJU BW / M. Bormuth

Gruppenfoto OxMox 2011 (Mit Jahreszahl) - Foto: NAJU BW / M. Bormuth

Die Kinder hatten an diesem Tagg das Programm selbst ein wenig in die Hand genommen. In der Mittagspause schlichen einige in Richtung der Pfadfinder. Da es scheinbar Anhaltspunkte für einen Überfall gab, machten die Kinder das Lager Angriffssicher. Am Ende erfolgte jedoch ein Angriff der etwas anderen Art - und wir brauchten "Tatü ta ta". - Die Rauchwolke 2011 berichtet.

Manche Kinder waren zu den Pfadfindern geschlichen. Wir hatten nämlich unbekannte Zeichen im Wald gefunden. Die Anderen versammelten sich im Versammlungszelt. Dort sangen wir viele schöne, aber auch manche nervige Lieder (Limos im Regal).

Der Regen hörte schnell wieder auf. Wir begannen mit den Vorbereitungen, um unser Lager vor den Pfadfindern zu schützen. Wir sind sehr lange im Wald und auf der Wiese gewesen und hatten versucht die in den Bäumen geschnitzten Zeichen der Pfadis zu entziffern. Es kamen auch noch zwei Leute, die sich anscheinend verirrt hatten. - Die eine war Pfadfinderin und die andere wahrscheinlich auch.

Als die Kundschafter wieder im Lager waren, begannen wir mit der Befestigung des Lagers. Zusammen mit Wapiti bauten wir Verstecke für unsere Wachen. Auch ein Fahnenmast mit Fahne wurde im Lager aufgestellt.

Wir wollten wissen wie lang er war. Tatze brauchte 29,5 Schritte mit Schuhgröße 46.

Nach dem Abendessen bereiten wir uns auf das Wache halten vor. Wapiti teilte uns in unsere Wachpositionen ein. Wir gingen auf unsere Posten.

Wir Teamer gingen nach der Teamerbesprechung ebenfalls auf unsere abgesprochen Positionen. So wurde das Küchenzelt und der Platz entsprechend abgesichert.

Kurz darauf fing es im Wald an zu rufen. Es sollte ein Pfadfinder gesichtet worden sein. Dies stellte sich jedoch als Fehlalarm heraus.

Auf dem Rückweg ins Lager trafen einige Kinder jedoch auf ein Erdwespennest. Diese fühlten sich gestört und so wurden unsere Wächter plötzlich zu Angegriffenen.

(Aus dem Tagesbericht – Rauchwolke 2011)

Hier endete die Aktion der Kinder in Bezug auf die Pfadfinder. Wir brauchten aufgrund einer großen Zahl von Stichen erst einmal den Notarzt. - Der Besuch einiger Pfadfinder ist jedoch eine andere Geschichte.

Aufgeschrieben am 12.11.2015.

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