OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2012

Wir waren in diesem Jahr jede Menge Teamer. Mehr als wir für die Dienstgruppen brauchen sollten. Tatze, der in den letzten Jahren immer wieder mal Probleme mit dem Mittagspausenprogramm und den Lagerdiensten hatte, wollte es einmal ohne Dienstgruppe probieren. Hätte er bei der Planung schon gewusst, was ihn auf der Freizeit erwarten würde – er hätte mit Sicherheit nicht auf eine Dienstgruppe verzichtet.

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Die zweite Freizeit von Regenbogen singt mit der Feder war auch ihre letzte. Entsprechend war ihre Stimmung und Fitness auf der Heimfahrt nach Stuttgart. Die Freizeit sollte für sie am Ende unfreiwillig noch etwas länger dauern, wofür aber weder wir noch sie etwas konnten. - Deutsche Bahn (aber nicht auf unserer Strecke)

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Da während der Lagergrenzenralley ihre Anwesenheit nicht benötigt wurde, beschäftigten sich Tatze und Malila in der Zwischenzeit mit Vorbereitungen. Am Nachmittag würden für die Namensschilder Holzscheiben _mit_ Loch gebraucht werden. Wir hatten aber nur Holzscheiben _ohne_ Loch. So ganz ohne Probleme schafften es die beiden aber nicht.

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Den ersten Unfall des Jahres hatten wir kurz nach Beginn der Wanderung zu beklagen. Es war zwar nichts dramatisches und wir brauchten auch keinen Arzt, aber komisch war es dennoch. Die Wasserflasche hatte urplötzlich keinen Boden mehr.

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Jeder der sich schon einmal mit der Terminfindung einer größeren Anzahl von Leuten beschäftit hat weiß es. Es ist schwierig alle auf einen Haufen zu vereinen. 2012 stand der Termin für das Vortreffen am Bruderhof so früh wie noch nie. Es sollte das Pfinstwochenende sein. - Das bedeutete aber am Ende dennoch nicht dass a) alle dann doch konnten und b) es nicht zu situativen Umplanungen kommen sollte.

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