OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2014

Der Tag des Wasserschadens verwandelte unseren Lagerplatz in eine riesige Matschwüste. Überall wo man hinschaute nur Matsch und Matsch und nochmals Matsch. Nach dem Kampf gegen das Wasser stiegen viele Kinder auf Barfußlauf um. Die Schuhe waren völlig vermatscht. Am Küchenzelt begannen einige Kinder die Situation für sich selbst zu nutzen. Während die Jungs sich erstmal völlig kreativ am liebsten in den Matsch warfen, versuchten die Mädchen stehend den kleinen Hügel hinunter zu rutschen.

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Viele Jahre war Tatonka ein fleißiger und gewissenhafter Teamer vom Stamme der OxMox-Indianer. Bis ihn der Ruf der weiten Wasser erreichte und er nach 10 Jahren Freizeit mit seinen Kindern Die mit den Steinen spricht, Blauer Falke und Ruft seinen Stein auch einmal woanders hin fahren wollte. Doch so ganz weg war er nie. Und so war es nicht verwunderlich, das er sich 2014 an unser Lager anschleichen wollte. Doch Annouk hatte, wie so oft, etwas entscheidendes dagegen.

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Gute Kenntnisse der eigenen Umgebung sind bei Freizeiten nicht nur die halbe Miete. Bei unseren Verhältnissen 2014 war es fast die ganze Miete. Wir waren so wenig auf den Platz wie noch nie und haben dennoch die wesentlichen Elemente der Freizeit unterbekommen. Und das ganze situationsbedingt auch mit so wenig Absprachemöglichkeiten im Gesamtteam wie noch nie.

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Seit der Verlagerung unserer Rückreisestrecke verabschieden wir uns auch direkt mit den Kindern am Bauernhof. 2014 war diese Situation für alle Beteiligten etwas beklemmend. Wir Teamer wussten, dass wir im nächsten Jahr wohl ersteinmal nicht wieder zurück kommen werden - so schön die Gegend auch ist. Nur eines wissen wir: wir haben uns in die Umgebung des Bruderhofes mehr als nur verliebt.

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Die Lagergrenzenralley ist ein fester Bestandteil unserer Freizeit. Wir Teamer wechseln uns in der Planung durchaus auch ab. 2014 war Tatze mal wieder dran. Er plante hierbei die Internats-Station von seinen ersten Lagergrenzenralleys mal wieder ein. Doch dieses mal gab es keinen Chichilbaye - außerdem wollte er selbst die Station auch mal durchführen. Warum er dafür wohl die Kartoffelsäcke brauchte?

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Aufgrund der allgemeinen Platzsituation übernachteten wir 2014 überwiegend im Heuboden am Bauernhof. Das war ansich auch sehr bequem, wenn da nicht die kleinen Nebenprobleme gewesen wären. Über das ständige Geföne wurde ja bereits berichtet ... Da gab es aber auch noch das kleine - nicht gerade leise - Überfallkommando von ein paar Wiesen weiter.

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Schlafplätze auf dem Heuboden waren knapp. Zum einen sollte auf jeden Fall jedes KInd einen Platz bekommen - zum anderen mussten ja auch einige Teamer dort schlafen. Der andere Teil schlief in den noch trockenen gebliebenen Schlafmöglichkeiten am Lagerplatz. Letztlich führte die Konstruktion von Kiwidinok, Tatze, Wapiti und Ahyoka zu großem Daumendrücken bei allen Beteiligten.

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Es regnete. Kurze Zeit später funkte das erste Schlafzelt SOS. Wir Teamer taten was wir konnten - spannten Tarps und versuchten alles. Das große Mädchentipi ging die Küche plündern.

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Geschichten mit der Deutschen Bahn haben eine große Tradition auf unserer Freizeit. Doch ein solches Erlkebnis wie im Zug von Döggingen nach Rottweil 2014 hatten wir auch noch nicht. Es "regnete" IN unserem Zug. - Wo auch immer das Wasser herkam ... denn draußen schien die Sonne.

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Statt in unseren Tipis schliefen wir in diesem Jahr die meiste Zeit auf dem Heuboden am Bauernhof. Mit einigen Nebeneffekten. Aber auch mit lang andauernden Nebengeräuschen.

Was war das nur für ein Geföhne nebenan.

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