OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten der Indianerfreizeit 2015

Auch in diesem Jahr entwarf Tatze die Lagergrenzenralley. Da die Variante aus dem letzten Jahr gut ankam, überarbeitete er die Stationen ein wenig und beseitigte die Kritikpunkte. Jede Station bekam ausreichend Material aus der Teamerbibliothek mitgeliefert. Calfuray war mit der Nutzung des Arbeitsblattes jedoch nicht ganz einverstanden. Sie gestaltete die Station noch ein wenig um.

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Am Freitag nach der OxMox, die Sonne machte ihrem Namen alle Ehre, fuhr ein leicht müder Tatze (da er sich am Abend zuvor mit ehemaligen OxMox-Kindern im Internet verquatscht hatte) mit dem Zug und dem Bus zum Bruderhof. Der Busfahrer fragte nach dem Haltewunsch noch einmal nach, ob er dort wirklich aussteigen wollte.

Von der Bushaltestelle ging er auf Spurensuche auf und um unserer alten Lagerwiese. Das was von der OxMox am Bruderhof übrig blieb.

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Fragt man die 2015er Indianer über Kernelemente der Freizeit aus – Traumfänger werden sicherlich öfter genannt. Kein Tag an dem nicht irgendjemand irgendwann und irgendwo saß und einen begonnen, weitergemacht oder beendet hat. Die Sammlung im Versammlungszelt wuchs im Verlauf der Freizeit immer weiter und weiter. Kesheekoni kam während der Workshopzeit selten zu etwas anderem.

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Vor lauter spannendem Programm war es dieses Jahr mal wieder soweit. Wir hatten Probleme mit der Terminierung unserer Fotosession. Auf der anderen Seite sorgten eine Familienfeier und ein kürzerer Urlaub als benötigt für Einschränkungen. Und dann war da auch noch ein Wandertag. Es wurde eng.

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Mit dem neuen Platz hatten wir auch einen festen Boden in unsere Tipis bekommen. Auf dem alten Platz war es durch die Wiese nie ein Problem auch mit den vermatschtesten Schuhen in die Tipis zu gehen. Jetzt hatten wir die Regel eingeführt in den Zelten am Eingang auszuziehen und an die Seite zu stellen. Im Versammlungszelt gab es dabei öfter Probleme. Einmal mussten sogar kurzzeitig Schuhe verliehen werden.

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Mit ein Grund für unseren Umzug zum Äckerhof war ja der immer schlechter werdende Zustand der gelieferten Tipis vom Verleiher für den alten Platz. Somit galt auch hier in diesem Jahr alles neu und anders. Zum einen stehen am Äckerhof die Tipis die ganze Saison und werden nicht immer für unsere Freizeit aufgebaut – zum anderen gibt es dort Holzboden und „komische Dächer“. Aber auch beim Äckerhof blieben wir nicht von kleinen Pannen verschont. Kleine Pannen – absolut lösbar.

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Was wäre für eine Indianerfreizeit naheliegender als die Zubereitung von Popcorn im Feuertopf mitten im Lagerfeuer. Bei uns hat das über die Jahre Tradition beim Pow Woe bekommen. In diesem Jahr zogen wir die Zubereitung nach vorne. Wir hatten einen Geburtstag zu feiern. Doch auch die „Popcornmaschine“ änderte sich. War es sonst meistens Calfuray durfte in diesem Jahr Feuerdienst Tatze ran. - Der Erfolg war unterschiedlich.

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Sechs die Freizeit wiederholende Mädchen und ein Teamer – das war die Ausgangslage für den großen OxMox-Chor 2015. Es gab zwar keinen Musikworkshop, dafür dennoch eine sehr musikalische Freizeit. Wir sangen das große Liederbuch hoch und runter und von links nach rechts. Und weil das ganze so schön war, sang die ganze Gruppe irgendwann direkt dann auch gleich noch mit. Ob Einzellied oder Kanon – der Chor war überall. Am Ende machten wir sogar noch eine Notaufnahme mitten auf der Waldlichtung.

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Zinkana Nuni und ihr Feuerdienst hatten einen großen dicken und vor allem stabilen Ast. Diesen sägten sie jedoch nicht zusammen sondern hatten etwas besonderes damit vor. Es entstand ein kleiner Vorabendspaßworkshop. Stangenklettern. Alle halfen sich gegenseitig beim hochklettern. Nur eine brauchte Zusatzhilfe – und das war Zinkana Nuni selbst.

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Irgendwo muss etwas schief gegangen sein. Ob es jetzt die Materialliste, die Küchenliste oder einfach das Anschreiben war konnte nicht geklärt werden. Das Ergebnis war so oder so nicht zu ändern. Egal wie oft die Teamer am ersten Morgen die Küche durchsuchten: Marmelade tauchte keine auf.

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