OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Wie auch im Vorjahr wollten wir auf Wunsch in diesem Jahr den Kindern wieder die Möglichkeit geben, gemeinsam mit unseren Fachmännern ein Reh auseinander zu nehmen. Das es letztlich nach der Freizeit in sehr großer Arbeit ausarten sollte war während der Planung und der Freizeit weder zu sehen noch in irgendeiner Form zu ahnen.

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Fliegenmäßig waren wir 2006 richtig gesegnet. Sie kamen und blieben. Es half kein Mittel und wir zogen in den aussichtslosen Kampf. Und der führte letztlich sogar zu einem der ziemlich seltenen Lagerzeitungsbeteiligungen von Jormas und zu spannenden Sprachspielen rund um die Wörter „Fliege“ und „ Mücke“.

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Für Pezuta war vor der Freizeit nicht alles nach Plan verlaufen. Nach einem Reitunfall musste sie mit einem Gipsbein auf die Freizeit fahren. Dieses Handicap machte ihrer guten Laune jedoch keinen Abbruch. Sie genoss die Freizeit dennoch hatte ihren Spaß.

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Im Vergleich zu den kommenden Jahren, waren wir 2003 noch auf absoluter Experimentierfahrt. Mit fast vollständig neuem Team gingen wir auf Entdeckungsreise. Das einige Programmpunkte dabei zeitlich etwas zu lang gerieten und folglich in den nächsten Jahren gestrichen oder verändert wurden, war nur ein Aspekt. - Unser Wandertag durch die Wutachschlucht war nur einer davon.

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Wir waren in diesem Jahr jede Menge Teamer. Mehr als wir für die Dienstgruppen brauchen sollten. Tatze, der in den letzten Jahren immer wieder mal Probleme mit dem Mittagspausenprogramm und den Lagerdiensten hatte, wollte es einmal ohne Dienstgruppe probieren. Hätte er bei der Planung schon gewusst, was ihn auf der Freizeit erwarten würde – er hätte mit Sicherheit nicht auf eine Dienstgruppe verzichtet.

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Unsere langjährige Badestelle an der Wutach fanden wir durch einen glücklichen Zufall. Eigentlich waren wir nämlich „nur“ auf einer Wanderung entlang der Wutach als wir sie entdeckten. Doch bis wir dort ankamen gab es auch noch das ein oder andere interessante OxMox-Erlebnis. Es wäre nicht unsere Freizeit gewesen, wenn das nicht so wäre. Und warum war Hirschblut auf einmal so nass?

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Mit Insekten aller Arten hatten wir schon immer zu Kämpfen. Insbesondere an der Wutach kamen die Bremsen so richtig in Schwung. Kinder und Teamer hatten so ihre Schwierigkeiten damit. Wie gut wenn man sich Selbsthilfe verschaffen konnte. Schnelle Maus schrieb einen Tipp in der Lagerzeitung auf.

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2004 hatten wir am Bruderhof noch drei parallele Lager - da die Teenloge noch nicht gegründet war. Von daher war es naheliegend, dass wir uns sehr gerne an die Pfadfinder auf der späteren Teenlogewiese anschlichen. In der Mitte unserer Freizeit kamen jedoch die Pfadfinder selbst mit einer Schleichidee auf uns zu. Wir nahmen an. Vom Ergebnis berichtet Rauchwolkenreporterin "Schlauer Nebel".

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Auch in diesem Jahr entwarf Tatze die Lagergrenzenralley. Da die Variante aus dem letzten Jahr gut ankam, überarbeitete er die Stationen ein wenig und beseitigte die Kritikpunkte. Jede Station bekam ausreichend Material aus der Teamerbibliothek mitgeliefert. Calfuray war mit der Nutzung des Arbeitsblattes jedoch nicht ganz einverstanden. Sie gestaltete die Station noch ein wenig um.

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Am Freitag nach der OxMox, die Sonne machte ihrem Namen alle Ehre, fuhr ein leicht müder Tatze (da er sich am Abend zuvor mit ehemaligen OxMox-Kindern im Internet verquatscht hatte) mit dem Zug und dem Bus zum Bruderhof. Der Busfahrer fragte nach dem Haltewunsch noch einmal nach, ob er dort wirklich aussteigen wollte.

Von der Bushaltestelle ging er auf Spurensuche auf und um unserer alten Lagerwiese. Das was von der OxMox am Bruderhof übrig blieb.

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