OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Der Sommer 2004 zeigte was er konnte. Die Temperaturen stiegen und wir schwitzten. Was lag in einer Mittagspause naheliegender als sich schnell die Badeklamotten untendrunter anzuziehen und gemeinsam zur Wutach zu laufen. Dort sollte es sicherlich erfrischender als auf dem Lagerplatz sein. Einige Indianer nahmen es mit der Erfrischung allerdings mehr als wörtlich. Sie ließen sich bequem im sitzen erfrischen.

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Fragt man die 2015er Indianer über Kernelemente der Freizeit aus – Traumfänger werden sicherlich öfter genannt. Kein Tag an dem nicht irgendjemand irgendwann und irgendwo saß und einen begonnen, weitergemacht oder beendet hat. Die Sammlung im Versammlungszelt wuchs im Verlauf der Freizeit immer weiter und weiter. Kesheekoni kam während der Workshopzeit selten zu etwas anderem.

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Vor lauter spannendem Programm war es dieses Jahr mal wieder soweit. Wir hatten Probleme mit der Terminierung unserer Fotosession. Auf der anderen Seite sorgten eine Familienfeier und ein kürzerer Urlaub als benötigt für Einschränkungen. Und dann war da auch noch ein Wandertag. Es wurde eng.

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Bereits die zweite Nacht in Folge sollten wir Besuch von nebenan bekommen. Tatze saß als Lagerwache an der Rauchwolke und wartete auf die Rückkehr der Schleicher. Aber nicht der von nebenan – sondern auf die Rückkehr unserer eigenen. Die waren nämlich dabei sich an die Pfadfinder von noch eine Wiese weiter weg anzuschleichen. Tatze trat einem freundlichen Gruß sowie einem Winker mit der Lagerzeitung vor den Nervtrupp.

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Der Tag des Wasserschadens verwandelte unseren Lagerplatz in eine riesige Matschwüste. Überall wo man hinschaute nur Matsch und Matsch und nochmals Matsch. Nach dem Kampf gegen das Wasser stiegen viele Kinder auf Barfußlauf um. Die Schuhe waren völlig vermatscht. Am Küchenzelt begannen einige Kinder die Situation für sich selbst zu nutzen. Während die Jungs sich erstmal völlig kreativ am liebsten in den Matsch warfen, versuchten die Mädchen stehend den kleinen Hügel hinunter zu rutschen.

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Mit dem neuen Platz hatten wir auch einen festen Boden in unsere Tipis bekommen. Auf dem alten Platz war es durch die Wiese nie ein Problem auch mit den vermatschtesten Schuhen in die Tipis zu gehen. Jetzt hatten wir die Regel eingeführt in den Zelten am Eingang auszuziehen und an die Seite zu stellen. Im Versammlungszelt gab es dabei öfter Probleme. Einmal mussten sogar kurzzeitig Schuhe verliehen werden.

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Poloma, Calfuray und Tatze saßen im Küchenzelt und wollten gerade in ihre Schlafsäcke gehen, als sie Stimmen hörten. Die drei warteten etwas im dunkeln und schauten, was da denn gerade nicht leise kommen sollte. Es waren unsere Nachbarn. Und wir hatten unseren Spaß. Und Tatze hatte das erste Mal mit der Rauchwolke jemanden in die absolute Flucht getrieben.

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Mit ein Grund für unseren Umzug zum Äckerhof war ja der immer schlechter werdende Zustand der gelieferten Tipis vom Verleiher für den alten Platz. Somit galt auch hier in diesem Jahr alles neu und anders. Zum einen stehen am Äckerhof die Tipis die ganze Saison und werden nicht immer für unsere Freizeit aufgebaut – zum anderen gibt es dort Holzboden und „komische Dächer“. Aber auch beim Äckerhof blieben wir nicht von kleinen Pannen verschont. Kleine Pannen – absolut lösbar.

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Was wäre für eine Indianerfreizeit naheliegender als die Zubereitung von Popcorn im Feuertopf mitten im Lagerfeuer. Bei uns hat das über die Jahre Tradition beim Pow Woe bekommen. In diesem Jahr zogen wir die Zubereitung nach vorne. Wir hatten einen Geburtstag zu feiern. Doch auch die „Popcornmaschine“ änderte sich. War es sonst meistens Calfuray durfte in diesem Jahr Feuerdienst Tatze ran. - Der Erfolg war unterschiedlich.

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Von 2004, dem ersten Jahr auf unser Wiese am Bruerhof, bis 2010 war es immer ein ständig benötigter Begleiter. So ein Klo ist doch ein wichtiges Element im Tagesablauf jedes Einzelnen. Doch in diesem Jahr war alles anders. Es war weg. - Dennoch trauerten wir nicht. Wir hatten ein neues bekommen.

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