OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Eines Abends kochte Jormas mit seinem Stamm Abendessen. Trotz der Vermutung, nicht rechtzeitig fertig zu werden, gab es pünktlich Abendessen. Dass allerdings fast keiner Lust auf das Essen hatte und viele Nudeln übrig blieben, kann man jedoch nicht der Küche zuschreiben. Nach einem kleinen Unfall hatten sehr viele einfach nur noch sehr wenig bis gar keinen Hunger mehr.

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Die Planungen für die erste Lagerzeitung liefen auf Hochtouren. Wir hatten einen Laptop, eine Digitalkamera und viel Papier. Der Drucker sollte aus der Geschäftsstelle kommen und einen Kopierer gab es vor Ort. Soweit so gut. Doch wer auf dem Land zum einen mit Großstadtpreisen kalkuliert und den Drucker im Zusammenspiel mit dem Laptop nicht ausprobiert, der stößt recht schnell auf kleinere bzw. größere Probleme.

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Viele Jahre war Tatonka ein fleißiger und gewissenhafter Teamer vom Stamme der OxMox-Indianer. Bis ihn der Ruf der weiten Wasser erreichte und er nach 10 Jahren Freizeit mit seinen Kindern Die mit den Steinen spricht, Blauer Falke und Ruft seinen Stein auch einmal woanders hin fahren wollte. Doch so ganz weg war er nie. Und so war es nicht verwunderlich, das er sich 2014 an unser Lager anschleichen wollte. Doch Annouk hatte, wie so oft, etwas entscheidendes dagegen.

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Die großen Mädchen verstanden sich untereinander sehr gut. Und auch wenn die Freundinnen Weißes Pferd und Kojote der mit den Pferden läuft in diesem Jahr oft mit unterschiedlichen Gruppen unterwegs waren, man machte häufig auch Dinge zusammen. Insbesondere der Bach an der Lagergrenze hatte es Weißes Pferd angetan. Zusammen mit Auge des blauen Vogels ging sie dort öfter auf Erkundungstour.

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Die Mitglieder des Stammes der „Ixodida“ griffen uns mit einer großen Anzahl von Mitstreitern an. Also hieß es für alle täglich einmal zur Zeckenkontrolle zu kommen. Dass diese nicht zu vernachlässigen war, wusste, spätestens nach der absoluten Höchstzahl von 16 Zecken bei allen Stammesmitgliedern, jeder.

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Spätabends kann man teilweise die besten Geschichten erleben. So auch bei der 1. Freizeit 2004 als eines Abends zwei Mädchen und eine Teamerin mit einem Lachanfall vom Klo zurückkehrten.

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Der Packtag in Stuttgart war schon immer spannend. Haben wir wirklich alles oder fehlt noch was? Ist alles in gutem Zustand oder muss das Aufbauteam gleich noch etwas einkaufen? Und natürlich die alles entscheidende Frage: Passt alles in den Materialbus?
Die Antwort auf die letzte Frage beantwortete immer das spannendste Spiel im Vorfeld der Freizeit: Bustetris

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Besondere Freude kommt beim Anreiseteam immer dann auf, wenn ein Schienenersatzverkehr ansteht. In den letzten Fällen kommt dieser immer recht plötzlich hereingeplatzt, da es der Gruppenservice der Deutschen Bahn regelmäßig hinbekommt Gruppenanmeldungen für bereits gestrichene Züge zu bestätigen, oder Zugstreichungen im Nachhinein bei allgemeinen Gruppen zu melden. Dennoch gab es in diesem Jahr den Preis „entspannenster Schienenersatzverkehr aller Zeiten“.

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Beim Bogenworkshop entstehen viele Bögen. Die meisten davon haben einen großen Nachteil – sie sehen gleich aus. Nicht jeder denkt beim Bau nämlich daran ihn mit einer Markierung oder einem besonderen Muster erkennbar zu machen. Lachendes Eichhörnchen hatte dieses Problem 2003 jedoch nicht. Allerdings auch nicht gerade freiwillig.

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Gute Kenntnisse der eigenen Umgebung sind bei Freizeiten nicht nur die halbe Miete. Bei unseren Verhältnissen 2014 war es fast die ganze Miete. Wir waren so wenig auf den Platz wie noch nie und haben dennoch die wesentlichen Elemente der Freizeit unterbekommen. Und das ganze situationsbedingt auch mit so wenig Absprachemöglichkeiten im Gesamtteam wie noch nie.

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