OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Seit der Verlagerung unserer Rückreisestrecke verabschieden wir uns auch direkt mit den Kindern am Bauernhof. 2014 war diese Situation für alle Beteiligten etwas beklemmend. Wir Teamer wussten, dass wir im nächsten Jahr wohl ersteinmal nicht wieder zurück kommen werden - so schön die Gegend auch ist. Nur eines wissen wir: wir haben uns in die Umgebung des Bruderhofes mehr als nur verliebt.

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Wir haben in den vergangenen Jahren bereits viel mit der Bahn erlebt: freundliche Schaffner – gar keine Schaffner, mal diesen Zug mal jenen Zug, Klo vorhanden – Klo kaputt und bislang trotz allem vor allem nach dem Fahrplan fahrende und pünktliche Züge. Gut im vergangenen Jahr gab es da noch so etwas wie Schienenersatzverkehr, aber sonst kannten wir die Bahn bisher nur als verlässliches Verkehrsmittel. Bisher wohlgemerkt.

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Immer wieder versuchen wir in der Lagerzeitung auch das Bild zu zeigen, dass sich vor der Freizeit abspielt. So auch in diesem Artikel von Tatze aus der Lagerzeitung 2007. Dort beschreibt er was alles passiert ist bevor es überhaupt losging.

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Die Lagergrenzenralley ist ein fester Bestandteil unserer Freizeit. Wir Teamer wechseln uns in der Planung durchaus auch ab. 2014 war Tatze mal wieder dran. Er plante hierbei die Internats-Station von seinen ersten Lagergrenzenralleys mal wieder ein. Doch dieses mal gab es keinen Chichilbaye - außerdem wollte er selbst die Station auch mal durchführen. Warum er dafür wohl die Kartoffelsäcke brauchte?

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... bringt schlechte Stimmung am Mittag.
Hätte Wachende Feder am fühen Morgen Tatze richtig verstanden ...
Wäre Tatze auf die Idee gekommen noch einmal vorsichtig anzuklopfen ...
Wäre die Mädchen früher aus ihrem Zelt gekrochen ...
Hätte Wapiti nicht verschlafen ...
... dann wären die 12jährigen Mädchen am Ende wohl nicht so sauer gewesen.

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Da während der Lagergrenzenralley ihre Anwesenheit nicht benötigt wurde, beschäftigten sich Tatze und Malila in der Zwischenzeit mit Vorbereitungen. Am Nachmittag würden für die Namensschilder Holzscheiben _mit_ Loch gebraucht werden. Wir hatten aber nur Holzscheiben _ohne_ Loch. So ganz ohne Probleme schafften es die beiden aber nicht.

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Aufgrund der allgemeinen Platzsituation übernachteten wir 2014 überwiegend im Heuboden am Bauernhof. Das war ansich auch sehr bequem, wenn da nicht die kleinen Nebenprobleme gewesen wären. Über das ständige Geföne wurde ja bereits berichtet ... Da gab es aber auch noch das kleine - nicht gerade leise - Überfallkommando von ein paar Wiesen weiter.

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Den ersten Unfall des Jahres hatten wir kurz nach Beginn der Wanderung zu beklagen. Es war zwar nichts dramatisches und wir brauchten auch keinen Arzt, aber komisch war es dennoch. Die Wasserflasche hatte urplötzlich keinen Boden mehr.

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Jeder der sich schon einmal mit der Terminfindung einer größeren Anzahl von Leuten beschäftit hat weiß es. Es ist schwierig alle auf einen Haufen zu vereinen. 2012 stand der Termin für das Vortreffen am Bruderhof so früh wie noch nie. Es sollte das Pfinstwochenende sein. - Das bedeutete aber am Ende dennoch nicht dass a) alle dann doch konnten und b) es nicht zu situativen Umplanungen kommen sollte.

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Eigentlich ein Spiel mit sehr einfachen Regeln: Mit höchstens drei Streichhölzern ein Feuer anzünden, dieses füttern und eine über der Feuerstelle gespannte Schnur durchbrennen. Wenn dazu jetzt noch etwas Wind und Ehrgeiz hinzukommen, kann alles passieren und am Ende war jemand richtig „aus der Puste“.

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