OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Naja gut – verschwunden war die Schokocreme nicht wirklich. Sie war über die Freizeit hinweg einfach nur vollständig aufgegessen worden, so dass es am Montag zum Frühstück zum Unmut vieler Kinder einfach keine mehr gab. Wie gut, dass wir uns mit einfachsten Hilfsmitteln zumindest für den Abreisedienstag nochmal helfen konnten. Die Lösung? Selbst neue machen. 

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Einen kleinen Nachteil unseres neuen Klos lernten wir jedoch schnell kennen. Wir hatten neuerdings unfreiwillig Gäste, die wir in den vergangenen Jahren sonst eher nur hörten. Die Siebenschläfer der Umgebung.

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Im Gegensatz zur Jungsschwitzhütte gestaltete sich die Durchführung der Schwitzhütte für die Mädchen in diesem Jahr etwas schwieriger als gedacht. Wir brauchten aus Wetter und durch einen kleinen Unfall 2015 irgendwie dann doch drei Anläufe bis es klappte.

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Mit der Bahn hatten wir in den letzten Jahren schon viel erlebt. Keine Schienen auf der Strecke, keine Klos in den Zügen, leere Züge, volle Züge … aber so völlig ohne Zug standen wir noch in keinem Jahr da.

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Seit meiner ersten Freizeit hatten wir sehr häufig mit knappen Umsteigezeiten zu kämpfen. Doch den Zug verpasst oder eine größere Panne hatten wir noch nie. Gut zweimal Schienenersatzverkehr führte zu großen Improvisationen durch die veränderten Abfahrtszeiten in Döggingen, aber so richtig Probleme auf unseren Bahnfahrten hatten wir noch nie – bis 2013. Dann aber gleich in allen Belangen.

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Kleine Brille – großer Spaß? Oder aber auch wie aus einer 3 Dioptrin Einwegbrille ein spannendes Experiment werden kann.
Kleiner Sonnenvogel trägt das Feuer hatte die beim Gipfelbuch auf dem Teisenkopf liegende Brille entdeckt. Als sie sich diese spaßeshalber auf ihre Nase setzte ging der Spaß dann richtig los.

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Bei der Lagerolympiade 2011 waren bei der Tanzaufgabe das erste Mal unsere Kinder richtig kreativ. Es wurde nicht nur ein bekanntes Lied neu vertont und getanzt – es entstand etwas völlig neues. Nach der Aufführung des Indianerraps waren alle begeistert.

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2011 sollte auf jeden Fall in die Geschichtsbücher unserer Indianerfreizeit eingehen. In keinem Jahr hatte wir so massiv Probleme mit uns selbst. Arztbesuche im Krankenhaus kamen gefühlt täglich vor. Alleine fünf große Verletzungen kamen in den neun Tagen zusammen.

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Diese Frage ist eine gute Frage, denn kurz nach Beginn unserer kleinen Erklärungsrunde am Dienstag Morgen kam plötzlich ein Postauto auf unseren Platz gefahren. Der Postmitarbeiter meinte nur „er hätte etwas für uns“. Damit konnte aber keiner etwas anfangen. Keiner erwartete ein Paket. Denn das hatte die Post an diesem Tag für uns.

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Eine kleine Panne mit dem selbstgebauten Travois beim Aufräumen der Schwitzhütte führte zu großer Erheiterung bei den Kinden. Das Travois hat sein Holz verloren.

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