OxMox Indianerfreizeit der NAJU BW

OxMox-Geschichten-Blog

Anekdoten und Geschichten aus über zehn Jahren Kinderferienfreizeit

Lagergrenzenralley ist immer so eine Sache. Auf der einen Seite Gruppenbildung und Themaeinstieg auf der anderen Seite kennenlernen der Grenzen. Wir wechseln uns bei der Planung öfter mal ab. Durchführen tun das dann eh meistens fast alle.
2005 war ich für die Planung zuständig und rieb mir bei der abendlichen Redestabrunde sprichwörtlich die Augen. Was hatte Chichilbaye da nur an seiner Station getrieben???

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Mit dem Fahrplanwechsel Ende 2004 verabschiedeten sich die guten alten Bahnwaggons von der Gäubahn. Als Ersatz hierfür gab es jetzt die Triebwagen der Baureihe 425, die in der Regel in Doppeltraktion fuhren. War es in den Vorjahren also noch so, dass in jedem Waggon sich ein WC befand, so sollte es bauartbedingt in diesem Jahr nur noch eines pro Triebwagen geben. Dass allerdings ein Klobesuch im Zug so aussehen könnte, daran glaubte bis zu diesem Tage keiner.

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Ein klassischer Bedienungsfehler sorgte in der Mitte der Freizeit dazu, dass Weidenbaum ihre aktuelle Bilderserie noch einmal von vorne beginnen musste und für ein bis zum Ende der Freizeit stark reduzierte Fotoaufkommen auf ihrer Kamera.

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Wenn Teamer bei einem Zuhören von Gesang aus dem Versammlungszelt freiwillig ihren Lagerdienst noch ein paar Minuten verschieben. Wenn Jormas und Tatze am Ende einer Freizeit beide gleichzeitig noch länger bleiben wollen. Wenn die ganze Gruppe nach dem Singen Bauklötze staunt. Dann muss auf der Freizeit etwas unheimlich bleibendes entstanden und passiert sein. - Es lebe der Kanon!

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Schlafplätze auf dem Heuboden waren knapp. Zum einen sollte auf jeden Fall jedes KInd einen Platz bekommen - zum anderen mussten ja auch einige Teamer dort schlafen. Der andere Teil schlief in den noch trockenen gebliebenen Schlafmöglichkeiten am Lagerplatz. Letztlich führte die Konstruktion von Kiwidinok, Tatze, Wapiti und Ahyoka zu großem Daumendrücken bei allen Beteiligten.

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Mondtropfen aus Sonnenlicht, eine begnadete Fotografin, hatte während der Freizeit ein kleines Problem bekommen. Zusammen mit anderen Mädchen war sie am unteren Bach und hatte viel Spaß mit "Glubschi", dem kleinen Frosch. Am Ende der Geschichte hatte ihre Kamera leider ein kleines Bad genommen und ging zwar noch an und aus ... aber Fotos machte er keine mehr. Tatze lieh ihr seine Notkamera und das Drama nahm seinen Lauf - ständig waren die Akkus leer!

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Das langjährige Teamer immer wieder mal aus diversen Gründen nicht oder nur teilweise kommen können ist nichts neues und kommt bei fast jedem inzwischen vor. Aus dem „Stammteam“ können aktuell einzigst Poloma und ich (Tatze) auf kontinuierliche und durchgehende Anwesenheit während unserer Freizeitjahre zurückblicken. Ausfälle fallen dann doch dort am ehesten auf, wo diese wohl am unbekanntesten sind – bei den Kindern.

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Ein wenig konnte einem Schneller Hirsch zur Halbzeit der diesjähhrigen Freizeit schon leid tun. Aber er hatte sich die Aufgabe selbst gestellt. Den ganzen Tag duschen!

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Abends, wenn alle Kinder in ihren Schlafsäcken liegen, treffen sich die Teamer meistens noch einmal selbst am Lagerfeuer um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Hier wird bei Bedarf auch nocheinmal der nächste Tag kurz durchgesprochen ... aber auch einfach sich unterhalten und ausgetauscht.

Am Sonntag Abend wurde es in diesem Jahr unheimlich philosofisch. "Sind fleischfressende Pflanzen eigentlich Vegan?"

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Im Vorfeld der Freizeit 2013 hatte Tatze sich einen Laktota-Sprachkurs gekauft und schon fleißig einige Vokabeln gelernt. Auf dem Weg zur Schwitzhütte kam er auf die Idee, dort ausschließlich Lakota zu sprechen. Der Wortschatz sollte mit kurzen Sätzen ausreichen. - Das hat er auch in diesem Jahr wieder bei den Jungs gemacht. Und das Ergebnis? Er war selbst richtig überrascht.

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