Tatze macht Begrüßung

Wenn man den Teamer gleich mal nicht versteht

Nach 14 mal mit den Kindern zum Lagerplatz wandern, wollte Tatze auch einmal die Lagerplatz Sicht erleben. Deshalb wollte er dieses Jahr das erste Mal nicht mit den Kindern zum Platz wandern sondern auf dem Lagerplatz eine besondere Begrüßung aus den frühen Bruderhofjahren nachspielen.

Begrüßung am Lagerplatz - Foto: NAJU BW / V. Hartmann

Dann war es endlich soweit. Wir waren am Lagerplatz. Das Begrüßungskommando war einsatzbereit. Nur Tatze verstanden wir überhaupt nicht. Zum Glück konnte Jormas uns das Indianische auf deutsch übersetzen. - Foto: NAJU BW / V. Hartmann

Nachdem die Kinder vom Bahnhof in Schiltach in Richtung Flößerweg und Elmlisberg aufgebrochen waren, fuhr der Transportbus erst einmal einkaufen. Tatze, der nicht mitfuhr, wanderte schon einmal die Straße nach oben. Auf dem Weg zum Lagerplatz, würde ihn der Transportbus nachher einsammeln.

Am Lagerplatz angekommen, begrüßte er erst die anderen Teamer und half noch beim Aufbau des Lagers. Gleichzeitig besprach er mit Jormas noch den genaueren Ablauf der späteren Begrüßung. Er hatte nämlich etwas auf Lakota vorbereitet und brauchte Jormas als Übersetzer. Deshalb gab er ihm die deutsche Übersetzung.

Nach einiger Zeit kamen schließlich die Kinder am Lagerplatz an. Die Aufbauer sowie die noch fußkranke Teilnehmerin sammelten sich. Die Kinder bildeten einen Halbkreis. Jetzt begann es. Tatze nahm seinen Hilfszettel und begann die Kinder zu begrüßen. Dabei war er nicht zu verstehen. Nach ein bis zwei Sätzen machte er immer kurze Pause. An dieser Stelle übersetzte der Dolmetscher Jormas für die Kinder.

Schließlich war die Begrüßungsrede fertig. Jetzt konnte Tatze von den großen Mädchen seinen Foto wieder einsammeln, denn den hatte er ihnen für die Wanderung mitgegeben. Leider hatte weißes Pferd das Feuer bringt die Videofunktion in dieser Situation nicht gefunden. Deshalb gibt es von der Begrüßung auf Lakota leider nur Fotos.

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