Sie kam noch nicht einmal bis zum Bett

Wenn Kinder nach der Freizeit nach Hause kommen

Auf einer OxMox-Freizeit kann man viele Eindrücke und Erlebnisse sammeln. Das wissen nicht nur wir Teamer jedes Jahr aufs neue, das stellen auch regelmäßig die Eltern unserer Kinder fest. Wir haben schon alles mögliche gehört. Kinder die den Familienurlaub im Anschluss nur noch doof fanden, Kinder die zu Hause nur noch im Garten oder zumindest auf dem Boden im Zimmer schlafen wollten. Auch Kinder die zu Hause aus dem Reden erst einmal nicht mehr heraus kamen hatten wir in unserer Geschichte bereits. Aber die erste Rückmeldung, die wir 2018 bekamen, die hatten wir bisher noch nicht.

Platzhalter stammesinternes Bild - Foto: NAJU BW / M. Bormuth

Kaneonuskatev sagt: "Dieses Bild ist nur für Stammesmitglieder." - Foto: NAJU BW / M. Bormuth

Um kurz vor vier kam der InterCity am Ende der Freizeit in Stuttgart an. Da es bei zwei Kindern bei der Abholung etwas länger dauerte und man mit der Mutter noch etwas ins Gespräch kam, endete für Tatze und Kuwanyamtiwa die Freizeit in diesem Jahr erst gegen zwanzig nach vier. Der Schöne Dachs steuerte seinen Zug nach Hause an und Tatze mit seinem geplanten Abendessen die DB Lounge des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Er musste noch auf sein Gepäck warten. Das kam zusammen mit Poloma, Nacht der Blitze und Jormas mit dem Materialbus.

Und während er erst einmal eine Runde aß und anschließend noch ein Telefongespräch mit Beobachterin und deren Mutter führte, schrieb die erste Mutter bereits eine E-Mail. Die bemerkte Tatze nach dem Ende des Telefonates und konnte nicht anders, als diese gleich über den Teamer-Verteiler weiterzuschicken.

Um kurz vor drei in Karlsruhe ausgestiegen, ging für Salali und deren Familie der Nachmittag anscheinend nicht mehr ganz so wie geplant weiter. Auf der Heimfahrt nach Hause noch völlig gesprächig und beim Erzählen von vielen Geschichten nicht einmal ansatzweise durchgekommen, ging es nach der Ankunft zu Hause wohl auf direktem Wege in die Hängematte. Und was dann kam, kam um kurz nach sechs schließlich bei Tatze an.

"Unser Eichhörnchen hat’s gerade noch nach Hause geschafft und dann in der Hängematte zerlegt", stand in der E-Mail. Bild (für Stammesmitglieder siehe oben) anbei.

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