Der Aufbau hatte mal was zuviel

Wapiti hat was mitgebracht

Nach vielen Jahren in Folge musste das Aufbauteam in diesem Jahr nicht während des Aufbaus noch einmal bei Tatze und den Zugfahrern anrufen. Alles bestellte und wichtige Material war beim Ausräumen des Busses gefunden worden und konnte daher auch für den Aufbau unseres Zeltlagers benutzt werden. - Allerdings hatte das Aufbauteam in diesem Jahr etwas zuviel.

Aushilfsteamer bei der Lagergrenzenrallye - Foto: NAJU BW

Wie selbstverständlich übernahm Aushilfsteamer Hoka bei der Lagergrenzenrallye auch eine Station - Foto: NAJU BW

Die Idee der Geschäftsstelle nach der letzten Freizeit uns im Materiallager eine eigene Ecke mit unserem Material einzurichten und es nicht wieder quer durch da Lager zu verteilen stellte sich dadurch als sehr gut heraus. Beim Bus packen wurde in diesem Fall einfach die Ecke ausgeräumt und nur noch mit den wichtigen kleinen Verbrauchsmaterialien aus den allgemeinen Materialecken ergänzt. Nichts mehr in der Ecke drin? Wunderbar - dann ist definitiv alles was wir auf jeden Fall brauchen schon in den unterschiedlichen Kisten und Boxen verstaut. Es kann losgehen.

Allerdings gab es auch in diesem Jahr beim Aufbau für das Aufbauteam eine kleine Überraschung. 2011 fehlte beim Aufbau wirklich nichts wichtiges - wir hatten im Gegenteil sogar "etwas" zu viel auf dem Platz.

Dieses Etwas hieß übrigens Starker Dachs und kam zusammen mit Wapiti und dem Materialbus auf dem Lagerplatz an. Er wolle beim Aufbau mithelfen. Für die Langzeitteamer, die sich durch den Abgang von Tatonka, Chichilbaye und Tanzender Wolke etwas verringert hatten, war dies bei der jeweiligen Ankunft auf dem Platz zum Aufbau oder am nächsten Tag mit den Kindern eine freudige Überraschung. Immerhin war Hoka, wie wir Starker Dachs jetzt noch gut übersetzen konnten, genau wie Chosovi, Wapiti und die im letzten Jahr als Teamerin mit dabei warende Toopi ein ehemaliges Stamesmitglied.

Aber nicht nur zum Aufbau blieb Hoka. Da er noch ein wenig Zeit hatte, ergänzte er auch noch an den ersten Tagen die Teamer. Nicht nur bei den Kindern brach am Ende dieser Tage Traurigkeit aus, als er sich für seinen schon feststehenden eigenen Urlaub schließlich verabschieden musste.

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