Die Geschäftsstelle kommt mit dem Fahrrad

Tour de Bruderhof

Vielleicht hätte sie im Vorfeld der Planung einen Blick mehr auf die Höhenlinien werfen sollen. Doch so kam es am Planungswochenende 2012 ab Bruderhof beim Eintreffen der Geschäftsstelle zu großen Augen.

NAJU Mitarbeiterin neben ihrem Fahrrad - Foto: NAJU BW / M. Bormuth

Aufgrund der großen Anzahl von Busverbindungen entschied sich die für die Freizeiten zuständige NAJU-Mitarbeiterin beim Plaungstreffen 2012 für eine Anreise mit dem Fahrrad - Foto: NAJU BW / M. Bormuth

Das jährliche Vortreffen der Teamer am Bruderhof hatte in diesem Jahr einen besonderen Gast. In der Geschäftsstelle der NAJU hatte die hauptamtliche Freizeitenbegleitung gewechselt. Da diese den Platz noch zum einen noch nicht kante und zum anderen beim ersten Indianervortreffen in Stuttgart nicht konnte, wollte sie uns einen Tag am Bruderhof bei unserem Treffen besuchen kommen.

Schaut man auf eine normale Straßen- oder Landkarte mit Straßen sieht die Gegend auf den ersten Blick gar nicht so steil aus und so traf sie eine im nachhinein betrachtet wohl nicht ganz so gute Entscheidung. Angesichts der nicht ganz so zahlreichen Verbindungen von Donaueschingen bzw. Döggingen zum Bruderhof entschied sie sich mit der Bahn bis Döggingen und dann von dort aus weiter mit dem Fahrrad zum Bruderhof zu fahren. Das diese Entscheidung wahrscheinlich nicht die beste gewesen war, durfte sie nach gute Start dann im weiteren Fahrtverlauf nach der Durchfahrt von Mundelfingen dann selbst auch festgestellt haben. Jetzt ging es gut bergab. Auf der Hinfahrt war dies noch ganz angenehm, aber wer runter fährt muss auch wieder hoch. Und am Nachmittag fuhr immer noch zum einen kein für sie brauchbarer Bus und zum anderen - selbst wenn einer gefahren wäre - Fahrradmitnahme in den Bussen im Wutachtal ist jetzt auch nicht ganz so einfach.

Und so kam die Mitarbeiterin der NAJU noch recht motiviert in ihrer roten Radlerkleidung am Bruderhof an. Als dann schließlich auch alle Indianerteamer da waren, gab es eine kleine Platzführung für die Radlerin und dann noch ein klein wenig Planung. Die Entscheidung sich sehr zeitnah wieder auf den Anstieg in Richtung Döggingen zu begeben und das Team alleine weiter planen zu lassen, wahr sehr nachvollziehbar. Als schließlich alle aufgetretenen Fragen der Teamer geklärt waren, fuhr sie schließlich unter großer Anfeuerung der Indianer in Richtung Anstieg los. - Wie lange sie schließlich am Ende bis Döggingen gebraucht hat ist nicht überliefert.

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