Planungstreffen - Wann kann eigentlich wer?

Selbst früh klappt es nicht

Jeder der sich schon einmal mit der Terminfindung einer größeren Anzahl von Leuten beschäftigt hat weiß es. Es ist schwierig alle auf einen Haufen zu vereinen. 2012 stand der Termin für das Vortreffen am Bruderhof so früh wie noch nie. Es sollte das Pfinstwochenende sein. - Das bedeutete aber am Ende dennoch nicht dass a) alle dann doch konnten und b) es nicht zu situativen Umplanungen kommen sollte.

Der Freitag startete in kleiner Runde. Wir trafen uns am Bauernhof und bezogen den Heuboden. Dort wollten wir auch in diesem Jahr wieder übernachten. Die Mehrheit der Teamer sollte erst am Samstag Morgen auf dem Platz eintreffen. Andere hatten gleich vollständig abgesagt - irgendwas war immer.

Am nächsten Morgen machten wir es uns, nach Frühstück und Ankunft der anderen Teamer, unter den Apfelbäumen gemütlich und fingen an zu planen. Die Geschäftsstelle fehlte noch. Um halb zwölf war es dann aber auch so weit. Maria und ihr Fahrrad waren endlich angekommen. Bergab war einfach - die Aussicht das am Nachmittag wieder bergauf fahren zu müssen war ihr dennoch zumindest etwas unheimlich.

Angesichts der Uhrzeit machten wir unter den Apfelbäumen jetzt erst einmal eine Pause und gingen mit allen neuen Kollegen zu einer großen Platzbesichtigung von Lagerwiese bis Badestelle. Die alten Hasen zeigten dabei den neuen auch direkt mehrere Schleichwege und Geheimverstecke und was wo am besten geht. Einfacher und schneller Erfahrungsaustausch.

Von der Badestelle am Wanderkiosk angekommen, gab es jetzt erst einmal eine kleine Mittagspause mit Mittagsschmaus und Eis. Erst dann ging es wieder zurück zum Bruderhof und noch ein wenig weiter Planen.
Die Geschäftsstelle machte sich auf den Weg den Berg wieder zu erklimmen und die Tagesgäste richteten sich auch für den Aufbruch.

In etwas kleinerer Runde als gedacht klang der Tag dann aus und es wurde ruhig im Heuboden. Auch Calfuray hatte sich aus der Runde zurückgezogen. Ihr ging es nicht gut und wollte lieber zu Hause schlafen.

Den Pfingstsonntag nutzten Tatze und Jormas zusammen mit Paküünappüh (Jormas' Lebensgefährtin) um nach langer Zeit wieder einmal durch die Wutachschlucht zu wandern. Eigentlich wollten wir dies auch in größerer Runde machen ... aber wenn man alle OxMox-Teamer wirklich mal auf einen Haufen sehen und treffen möchte - dann ist meistens OxMox. Vorher klappt das wirklich nur mal im absoluten Ausnahmefall. Irgendwas ist immer.

Fazit des Jahres: Es klappt selbst dann nicht, wenn man bereits im Februar / März den Termin für Mai fix plant. Wir "doodlen" seitdem lieber wieder - das klappt zwar auch mehr recht als gut, aber was solls. Wir haben uns damit abgefunden.

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Mit der NAJU auf Schleichpfaden
Übersicht Indianerlager Äckerhof - Foto: NAJU BW / L. Praetorius

OxMox-Freizeit

Unsere Freizeit findet in der Nähe von St. Roman im Schwarzwald statt.
Über 9 Tage erleben wir mit unseren 8 bis 12jährigen Teilnehmer*innen vielfältige Erlebnisse rund um das Thema Indianer.

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